Herzlich Willkommen
22 Millionen Bürgerinnen und Bürger engagieren sich in der Bundesrepublik ehrenamtlich z.B. für das kulturelle oder soziale Miteinander in der Gesellschaft. Der Verein der Freunde der Städtischen Sammlungen für Geschichte und Kultur Görlitz e.V. macht mit.
Aktuelle Termine
Kennen Sie Görlitz?
Entdecken Sie ab dem 5. Mai, mittwochs 17.00 Uhr, auf insgesamt 21 kulturgeschichtlichen Spaziergängen das historische Görlitz.
Die etwa 90-minütigen Rundgänge widmen sich verschiedenen Themen der Stadtgeschichte und führen an historisch bedeutsame Orte wie die Landeskrone und ins Rathaus. Sie folgen beispielsweise den Spuren der Stadtbefestigung und unverwechselbaren Klängen.
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Aktuelle Sonderausstellungen
Bewahrte Zierde ›››
Barocke Skulpturen und Architekturfragmente in der Alten Feierhalle des Städtischen Friedhofs
Führungen
16. Juli, 18.00 Uhr
11. August, 17.00 Uhr
8. Oktober, 14.00 Uhr
Schätze des Museums auf Reisen
Wegen der Sanierung der Museumsgebäude Kaisertrutz und Barockhaus Neißstraße 30 im Vorfeld der 3. Sächsischen Landesausstellung macht das Museum aus der Not eine Tugend und zeigt seine Schätze in Sonderausstellungen im In- und Ausland.
Meisterwerke aus der Gemäldesammlung des Kulturhistorischen Museums sind momentan im Kupfermuseum Liegnitz (muzeum miedzi w Legnicy) zu sehen. Präsentiert werden Landschaftsgemälde, Porträts und Historiendarstellungen aus dem Zeitalter der Aufklärung und der Romantik von Malern wie Carl Gustav Carus, Carl Spitzweg und Carl Friedrich Lessing. Ergänzt wird die Schau durch Arbeiten auf Papier von Christoph Nathe und Adrian Ludwig Richter, die aus dem Bestand des Graphischen Kabinetts im Kulturhistorischen Museum stammen. Die Ausstellung lädt dazu ein, prominente und weniger bekannte Maler aus Sachsen, Schlesien und der Oberlausitz neu zu entdecken. Sie ist bis zum 6. November täglich von 11.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen.
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In der Landtafelstube im Alten Burgpalast des Hradschins in Prag ist in diesem Sommer eine Ausstellung gestalteter Ziegel zu sehen. Die in Prag bei Restaurierungsarbeiten auf dem Hradschin gefundenen Terrakotta-Formsteine zeigen eine verblüffende Ähnlichkeit mit Terrakotten, die aus einem archäologischen Fund auf der Görlitzer Peterstraße stammen und sind somit beredte Zeugnisse der intensiven kulturellen Verflechtungen zwischen Böhmen und der Oberlausitz im 16. Jahrhundert. Gemeinsam sind sie nun bis zum 30. September täglich von 9.00 bis 18.00 Uhr zu sehen.
Und schließlich wird am 27. August im englischen Leeds eine Tuchintarsien-Ausstellung eröffnet, an der das Görlitzer Museum mit einem wertvollen Tuchteppich aus dem 18. Jahrhundert beteiligt ist.


